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Dank

Viele der umweltpädagogischen Projekte sind nur durch die finanzielle Unterstützung von Stiftungen ermöglicht worden. Besonders bedanken möchten wir uns bei der "Jugendstiftung Baden-Württemberg", der "Stiftung Kinderland Baden-Württemberg", der "Aktion Mensch", der "Baden-Württemberg Stiftung", der "Heidehof-Stiftung" und diversen Förderprojekten des Sozialministerium Baden-Württemberg. Auch eine gute Zusammenarbeit mit anderen Partnern der Jugendbildungsarbeit wie den Jugendringen, allen voran dem Stadtjugendring Reutlingen e.V., dem Jugendmigrationsdienst Reutlingen sowie den Kommunen ermöglicht es, einen sozialen und bildungspolitischen Mehrwert in der Region zu schaffen.

Daher an dieser Stelle meinen Dank an alle, die uns dieses Vertrauen entgegengebracht haben und damit viele wunderschöne und erfolgreiche Bildungsprojekte für und mit Kindern und Jugendlichen ermöglicht haben. In Zeiten knapper Kassen ist dies nicht selbstverständlich, trotzalledem aber unumgänglich, um neue innovative Projekte zu initiieren und auch kleine freiberufliche Projekte und Initiativen ins Bildungsnetz zu integrieren. Nur eine bunte Vielfalt mit an die Lebenswirklichkeiten der jeweiligen Gruppen angepasste Konzeption lässt die Bildungslandschaft lebendig bleiben. Weil unser Klientel oft nicht über das notwendige Budget verfügt, ist eine finanzielle Förderung leider unumgänglich. Anderweitig fallen genau diese - oft schon traditionell bildungsferneren - Gruppen aus den Bildungsangeboten heraus, was deutlich nicht im Sinne einer integrativen Bildungs- und Bevölkerungspolitik sein kann.

Auch der Aufbau von regionalen Kooperationsstrukturen zur Verarbeitung von nachwachsenden Ressourcen ist in globalisierten Systemen nicht einfach. Gerade der Rohstoff Wolle, und ganz speziell der von unseren so seltenen Rassen, ist aber eines der schönsten Beispiele der Herstellung ökologisch nachhaltiger Produkte im Textilbereich und bei der Wärmedämmung. Der Kreislauf vom Land zum Tier über die Verarbeitung hin zur Nutzung für den Menschen und wieder zurück zum Land ist bei Schaf und Wolle so einfach nachzuvollziehen. Doch braucht es viele 2- und 4- (und auch 6- und 8-beinige) Lebewesen, um den Kreislauf zu realisieren. Dank an alle Unterstützer/innen und Partner auf diesem Weg. Dazu gehören die Schafpaten und Helfer beim Wintereinsatz genauso wie die Wollspinnerei, die Handwebewerkstätten, die Strickerei und auch Spinnkreis und Filzwerkstatt. Auch einige andere Züchter gefährdeter Schafrassen sind inzwischen an Woll- und Erhaltungszucht-Projekten beteiligt.